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14.-16.03.2011 Bochum
Die Präsentation und das Poster finden Sie hier zum Download:
01.10.2010 Bonn, Rhein. Friedrich- Wilhelms- Universität
Das Poster "Prädiktoren des Rehaerfolges beim ischämischen Schlaganfall in der neurologischen Rehaphase C" wurde am Freitag, 1.10.10 auf dem 9. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e.V. (DNVF) und 5. Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. an der Rhein. Friedrich- Wilhelms- Universität Bonn vorgestellt.
In der zugrunde liegenden Studie von C. Blumenroether, MDK Rheinland-Pfalz, werden Einflussfaktoren auf den Rehaerfolg beim ischämischen Schlaganfall in der neurologischen Rehabilitationsphase C untersucht. Die Kenntnis von Prädiktoren bei Rehaaufnahme könnte Einfluss auf die Steuerung von Rehabilitationsmaßnahmen haben.In der Software EVA-Reha® des MDK Rheinland- Pfalz werden durch die neurologischen Rehabilitationskliniken Patientenstammdaten und standardisierte Assessments (FIM= Functional independence measure; CIRS= Cumulative illness rating scale) zu Beginn und Ende der Rehabilitation erfasst. Zur Auswertung wurden insgesamt 1059 Rehabilitandendaten der Rehaphase C von vier großen rheinland-pfälzischen Rehabilitationseinrichtungen (Zeitraum 01.01.2006 bis 31.12.2007)ausgewählt. Als Zielgröße "Rehaentwicklung" wurde die Veränderung des FIM-Gesamtwertes während der Rehabilitation (Differenz Aufnahme- und Entlassungswert) betrachtet. Der Einfluss potenzieller Einflussgrößen wurde univariat und mittels Regressionsrechnung untersucht. Die Rehabilitanden verbesserten sich im Mittel im FIM-Gesamtwert um 20,1 Punkte (SD: 15,3 Punkte). Mehr als 70 % der Patienten wiesen eine Verbesserung um 10 und mehr FIM-Punkte auf. Als Einflussfaktoren konnten bestätigt werden: Alter, FIM-Gesamtwert bei Aufnahme, CIRS-RSK sowie Rehabilitationsdauer. Dennoch zeigten diese Faktoren eher gering ausgeprägte Effekte (Ausnahme: Rehabilitationsdauer). Keinen Einfluss zeigten Geschlecht oder Seitenlokalisation der
Hirnschädigung. Einige bekannte Einflussfaktoren auf den Rehaerfolg konnten bestätigt werden. Jedoch beschränkt sich die Varianzaufklärung der multiplen Regressionsmodelle auf 17,3 %. Für den individuellen Rehabilitanden lassen sich aus den bei Aufnahme erhobenen Variablen keine hinreichend sicheren Voraussagen zum Rehaverlauf von Hirninfarktpatienten in Phase C ableiten.
23.09.2010 Berlin, Campus Gelände der Virchow-Klinikum der Charitè
Die Vorträge von Mitarbeitern des MDK Rheinland-Pfalz wurden der Session 'Free Lectures' der EUMASS Veranstaltung zugeordnet. Vorsitz dieser Session hatte Frau Dr. Modrack, Koordinatorin des Bereichs Krankenhaus im MDK Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit Frau Lieve De Vroede.
Auswertung der Ergebnisse der DRGAbrechnungsbegutachtung durch den MDK Rheinland-Pfalz 2007-2009
13.11.2008 DGSMP, Sozialmedizin
Vorträge der Referenten:
Birkemeyer, Drei Jahre Infarktnetzwerk Rottweil,Schwarzwald-Baar,Heuberg
Descamps, Entgeltsysteme für französische Krankenhäuser und Prüfverfahren des Service medical
Dirschedl, Mehrerlöse durch veränderte Kodierung - Ein reines Nebenerlösproblem oder welche Rolle
Dziuk, Integrierte Versorgung - Beispiele von Versorgungsnetzen
Euler, Warum brauchen wir SEG 4 -Kodierempfehlungen
Modrack, 5 Jahre DRG-Abrechnung - Was hat sich verändert
Panke, Abgrenzung Prävention und Schulung