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DGPPN-Kongress

23.–26.11.2011 Berlin

Die Präsentation finden Sie hier zum Download:

Präsentation DGPPN Kongress

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20. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium

14.-16.03.2011 Bochum

Die Präsentation und das Poster finden Sie hier zum Download:

Präsentation "Einrichtungsvergleichende Evaluation der Ergebnisqualität kardiologischer Rehabilitation"

Poster "Wieviel FIM entspricht soviel SINGER? Übereinstimmung und Umrechnung der Funktionsassessments SINGER und FIM"

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Prädiktoren des Rehaerfolges beim ischämischen Schlaganfall in der neurologischen Rehaphase C

01.10.2010 Bonn, Rhein. Friedrich- Wilhelms- Universität

Das Poster "Prädiktoren des Rehaerfolges beim ischämischen Schlaganfall in der neurologischen Rehaphase C" wurde am Freitag, 1.10.10 auf dem 9. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung des Deutschen Netzwerks Versorgungsforschung e.V. (DNVF) und 5. Jahrestagung Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. an der Rhein. Friedrich- Wilhelms- Universität Bonn vorgestellt.

In der zugrunde liegenden Studie von C. Blumenroether, MDK Rheinland-Pfalz, werden Einflussfaktoren auf den Rehaerfolg beim ischämischen Schlaganfall in der neurologischen Rehabilitationsphase C untersucht. Die Kenntnis von Prädiktoren bei Rehaaufnahme könnte Einfluss auf die Steuerung von Rehabilitationsmaßnahmen haben.In der Software EVA-Reha® des MDK Rheinland- Pfalz werden durch die neurologischen Rehabilitationskliniken Patientenstammdaten und standardisierte Assessments (FIM= Functional independence measure; CIRS= Cumulative illness rating scale) zu Beginn und Ende der Rehabilitation erfasst. Zur Auswertung wurden insgesamt 1059 Rehabilitandendaten der Rehaphase C von vier großen rheinland-pfälzischen Rehabilitationseinrichtungen (Zeitraum 01.01.2006 bis 31.12.2007)ausgewählt. Als Zielgröße "Rehaentwicklung" wurde die Veränderung des FIM-Gesamtwertes während der Rehabilitation (Differenz Aufnahme- und Entlassungswert) betrachtet. Der Einfluss potenzieller Einflussgrößen wurde univariat und mittels Regressionsrechnung untersucht. Die Rehabilitanden verbesserten sich im Mittel im FIM-Gesamtwert um 20,1 Punkte (SD: 15,3 Punkte). Mehr als 70 % der Patienten wiesen eine Verbesserung um 10 und mehr FIM-Punkte auf. Als Einflussfaktoren konnten bestätigt werden: Alter, FIM-Gesamtwert bei Aufnahme, CIRS-RSK sowie Rehabilitationsdauer. Dennoch zeigten diese Faktoren eher gering ausgeprägte Effekte (Ausnahme: Rehabilitationsdauer). Keinen Einfluss zeigten Geschlecht oder Seitenlokalisation der
Hirnschädigung. Einige bekannte Einflussfaktoren auf den Rehaerfolg konnten bestätigt werden. Jedoch beschränkt sich die Varianzaufklärung der multiplen Regressionsmodelle auf 17,3 %. Für den individuellen Rehabilitanden lassen sich aus den bei Aufnahme erhobenen Variablen keine hinreichend sicheren Voraussagen zum Rehaverlauf von Hirninfarktpatienten in Phase C ableiten.

Poster "Prädiktoren des Rehaerfolges beim ischämischen Schlaganfall in der neurologischen Rehaphase C"

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Vorträge auf dem gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) und der European Union of Medicine in Assurance and Social Security (EUMASS)

23.09.2010 Berlin, Campus Gelände der Virchow-Klinikum der Charitè

Die Vorträge von Mitarbeitern des MDK Rheinland-Pfalz wurden der Session 'Free Lectures' der EUMASS Veranstaltung zugeordnet. Vorsitz dieser Session hatte Frau Dr. Modrack, Koordinatorin des Bereichs Krankenhaus im MDK Rheinland-Pfalz, gemeinsam mit Frau Lieve De Vroede.

Beitrag des MDK Rheinland-Pfalz zur Qualitätssicherung in der stationären Versorgung Indikation Bauchaortenaneurysma

Auswertung der Ergebnisse der DRGAbrechnungsbegutachtung durch den MDK Rheinland-Pfalz 2007-2009

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Qualitätstransparenz in der Pflege

30.06.2009 Birkenfeld, IGSSM

Folien zum Vortrag

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Verbraucherfreundliche Qualitätsberichte in der Pflege "Projekt VQB"

13.11.2008 DGSMP, Sozialmedizin

Folien zum Vortrag

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Jahrestagung der SEG-3 (Versorgungsstrukturen) und SEG-4 (Vergütung und Abrechnung) in Freiburg 2008

Vorträge der Referenten:

Birkemeyer, Drei Jahre Infarktnetzwerk Rottweil,Schwarzwald-Baar,Heuberg

Descamps, Entgeltsysteme für französische Krankenhäuser und Prüfverfahren des Service medical

Dirschedl, Mehrerlöse durch veränderte Kodierung - Ein reines Nebenerlösproblem oder welche Rolle

Dziuk, Integrierte Versorgung - Beispiele von Versorgungsnetzen

Euler, Warum brauchen wir SEG 4 -Kodierempfehlungen

Hünnighausen, Ambulante Schulungsprogramme - Überblick über den Begutachtungsstand in der MDK-Gemeinschaft

Modrack, 5 Jahre DRG-Abrechnung - Was hat sich verändert

Panke, Abgrenzung Prävention und Schulung

Tietz, Neue Möglichkeiten vertragsärztlicher Versorgung

Weber, KorrelieDiagnosen und abgerechnete Leistungen - Ergebnisse einer Abrechnungsprüfung nach § 106a SGB V

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Pflege und Rehabilitation bei Demenzerkrankungen

DGSMP - Hannover - 18.09.2008

Folien zum Vortrag

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Optimierung der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung
in stationären Pflegeeinrichtungen in Rheinland-Pfalz

2. Bayerisch-Pfälzisches - Pflegesymposium - 07.05.2008

Folien zum Vortrag

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